Deutschland vor der Energiewende
Podiumsdiskussion mit hochkarätiger Besetzung ...weiter...
Kreisverbände der MIT Leipzig, Landkreis Leipzig und Nordsachsen rücken näher zusammen
Auf einer Klausurtagung am 3. Mai 2011 haben die Vorstände eine engere Zusammenarbeit vereinbart. "Um die Interessen der mittelständischen Wirtschaft in der
Leipziger Region gegenüber den politischen Entscheidungsträgern besser
vertreten zu können und um bestimmte regional bedeutsame Projekte durchsetzen
zu können, haben wir uns dazu entschieden, unsere Kräfte künftig bündeln“, sagt
René Götze, der Kreisvorsitzende der MIT des Landkreises Leipzig.
„Der Ausbau der B 87n ist ein solches Projekt mit großer
Bedeutung für die Region Leipzig, für das wir uns gemeinsam stark machen wollen“,
ergänzt der Vertreter der Leipziger MIT, der stellvertretende Landesvorsitzende
Erik Hofmann. Allein im Landkreis Nordsachsen gäbe es unter den 200.000
Einwohnern immerhin etwa 33.000 Berufspendler, von denen, laut Hofmann, mehr
als die Hälfte im Oberzentrum Leipzig arbeite. Es gehe jedoch nicht nur um die
Berufspendler, sondern insbesondere um eine bessere infrastrukturelle Anbindung
der hiesigen Wirtschaftsbetriebe.
„Deshalb fordern wir, dass der Ausbau der B 87n wie
ursprünglich geplant, das heißt vierspurig umgesetzt wird, um eine
verkehrsgerechte und leistungsfähige Fernstraßenverbindung im Zuge der
großräumigen Verbindungsachse Leipzig-Eilenburg-Torgau sowie BAB 13 im Land
Brandenburg mit Fortsetzung in Richtung Frankfurt/Oder und Posznan in Polen zu
schaffen“, stellt Matthias Tandler, der Kreisvorsitzende der MIT-Nordsachsen,
abschließend fest.
Jörg Lorentz
Pressesprecher
Kreisvorsitzender Markus Becker:
E 10- Einführung ist eine politische Fehlleistung
Die
MIT Leipzig ist enttäuscht und verärgert über die
Ergebnisse des so
genannten Benzingipfels im Rahmen der Einführung des neuen
Biosprits E
10 an den deutschen Tankstellen. Angesichts der Tatsache, dass bis vor
wenigen Tagen weder die Autohersteller noch die Werkstätten und
Tankstellen genaue Angaben über die Verträglichkeit der neuen
Spritsorte machen konnten, hätte die MIT Leipzig erwartet, dass
die
bundesweite Einführung sofort gestoppt wird. Wir halten es
für absolut unverantwortlich, mit welcher Blauäugigkeit im
Zuge der E 10-Einführung zu Werke gegangen wird. Allein schon auf
Grund der fehlenden Erkenntnisse aus Studien und Langzeitversuchen
hinsichtlich der Betriebseigenschaften des neuen Kraftstoffes
hätte sich die E 10-Einführung aus unserer Sicht von selbst
verboten. Wegen dieses Erkenntnisdefizites ist es kaum verwunderlich,
dass wir - die Verbraucher - nicht hinreichend informiert werden
konnten. Mit dieser Nicht-Informationspolitik haben die
Verantwortlichen das Vertrauen, nicht nur in die neue Benzinsorte,
nachhaltig gestört. Ein Großteil der Autowerkstätten
rät seinen Kunden aus Haftungsgründen nach wie vor von der
Nutzung von E 10 ab. Wir halten es für ausgeschlossen, dass dieses
Vertrauen durch den, auf dem Benzingipfel beschlossenen,
Maßnahmenkatalog mit an Tankstellen ausliegenden Positivlisten
und dergleichen mehr, mittelfristig aufgebaut werden kann. Deshalb
plädieren wir für einen Stopp der weiteren Einführung
von E 10.
Die entsprechende Richtlinie der EU aus dem Jahre 2009 schreibt
lediglich vor, dass bis 2020 zehn Prozent der im Transportsektor
verbrauchten Energie erneuerbar sein muss. Wie die Regierungen dieses
Ziel erreichen, ist ihnen selbst überlassen. Dass sich Deutschland
im Zuge dessen überhaupt dafür entschieden hat, völlig
unvorbereitet den E 10-Biosprit einzuführen, halten wir für
überflüssig und unsinnig. Darüber hinaus kann die
chaotische Art und Weise der E 10-Einführung nur als politische
Fehlleistung bewertet werden.
Wir legen den Bürokraten in Brüssel und Berlin ans Herz, dem
Mittelstand, der vor Ort die Werte schafft, Steuern zahlt und über
ausreichend Fachkompetenz verfügt, endlich zuzuhören und zu
reagieren. Bei Ausnutzung der Potentiale und Lösungen, die
deutsche mittelständische Unternehmen seit langer Zeit bieten,
wären kurzfristig umweltpolitische und energierelevante
Zielstellungen erreichbar, von denen die Politik seit Jahren
träumt.
Privatisierung von HL Komm, Perdata und Wassergut sind ein Schritt in die richtige Richtung
MIT
begrüßt ausdrücklich das Vorhaben der Stadt Leipzig und
der Geschäftsführung der LVV, kommunale Unternehmen zu
privatisieren. Diese drei Firmen erfüllen eindeutig keine Aufgaben
der öffentliche Daseinsvorsorge und können somit nicht, wie
die Linke das tut, mit echter "kommunaler Daseinsvorsorge" wie
beispielsweise der Abwasserentsorgung und Müllabfuhr verglichen
werden. Die Beteiligung von strategische Partern aus der
Privatwirtschaft bietet diesen Firmen weitaus bessere Marktchancen als
bei einem Verbleib im LVV-Konzern. Damit werden sich auch die
Aussichten der dort Beschäftigten auf Erhalt ihres Arbeitsplatzes
langfristig verbessern ...weiter...
MIT Leipzig lehnt Erhöhung der Grundsteuer ab:
Als
Interessenvertretung der kleinen und mittelständischen Unternehmen
wendet sich die MIT entschieden gegen jede weitere Belastung der
Bürger in Form von höheren Abgaben oder Steuern. Mit Blick
auf die weitere Entwicklung Leipzigs als Wohn- und Wirtschaftsstandort
halten wir eine Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer B von 500
auf 635 % für kontraproduktiv. Grundbesitz ist bereits in
erheblichem Maße durch Gebühren, Beiträge und Umlagen
betroffen.
Umweltzone kommt: Was
das insbesondere für Leipziger Unternehmer und Handwerker
bedeutet, wurde am 12. Mai 2010 mit Bürgermeister Heiko Rosenthal
diskutiert ...weiter...
Über dieses Thema macht sich jedoch nicht nur die
Wirtschaft Gedanken - auch unsere junge Generation fragt nach, wie es
eigentlich zu dieser Maßnahme kommen konnte. Die Analyse einer
Praktikantin ...weiter...
Gesprächsrunde bei LVV brachte einige neue Erkenntnisse Wie weiter mit dem "Kombinat
Leipzig"? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der
die MIT ihre Mitglieder für den 13. April 2010 eingeladen hatte
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LVV schnellstmöglich umstrukturieren: Angesichts des sich abzeichnenden finanziellen Desasters für
die Stadt Leipzig, ausgelöst durch die hochspekulative Kreditversicherung der
Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) mit einem Umfang von 290 Mio. Euro fordert die
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) die Stadt Leipzig zu einem
sofortigen Umdenken hinsichtlich der Stadtholding LVV auf. Die Stadt Leipzig muss die LVV schnellstmöglich umstrukturieren
und diejenigen Betriebe zeitnah privatisieren, die keine öffentlichen Aufgaben
der Daseinsvorsorge erfüllen. Wenn bislang auch noch ein Beweis gefehlt hat,
dass dieses unübersichtliche Leipziger Firmengeflecht nicht zu kontrollieren
ist, dann hat ihn Burkhard Jung mit dem aktuellen Leipziger Finanzskandal jetzt
selbst geliefert.
Statt, wie bisher, einzig und allein der Geschäftsführung
der KWL die Schuld an diesem Debakel zuzuweisen, muss sich der
Aufsichtsratsvorsitzende der LVV, Herr Oberbürgermeister Jung, auch selbst fragen lassen,
inwieweit er seiner Verantwortung als oberste Kontrollinstanz gerecht geworden
ist. Immerhin ist er in seiner Funktion Aufsichtsratsvorsitzender für die
internen Abläufe, aber insbesondere als OBM für die strategische Ausrichtung
der LVV verantwortlich. In einer ähnlichen Konstellation, nämlich beim Notverkauf
der Sächsischen Landesbank, wurde der damalige Ministerpräsident des
Freistaates Sachsen von führenden Sozialdemokraten zum Rücktritt aufgefordert.
Auch hier wird es aus unserer Sicht für Burkhard Jung notwendig sein, die Konsequenzen
aus seinem Nicht-Agieren zu ziehen und die Verantwortung für den aktuellen
Finanzskandal zu übernehmen.
15. Februar 2010
DHL hautnah: Es war eine ungewöhnliche Zeit am Abend
des 17. November 2009 um 22:00 Uhr in Schkeuditz; beim größten Drehkreuz
Europas für Luftfracht jedoch begann um diese Zeit die Schicht. Somit konnten
die Teilnehmer hautnah erleben, was sich Tag für Tag bzw. Nacht für
Nacht bei DHL Hub abspielt. Und es sprengte fast die Vorstellungskraft, dass
in der etwa 7 Fußballfelder fassenden Halle mit seinen Sortieranliegen
bis zu 1.500 t umgeschlagen werden und jedes Teil auch noch den dafür bestimmten
Empfänger erreicht.Die 52 eigenen Flugzeuge und etliche weitere nach Bedarf
in Auftrag fliegende bringen Post und Pakete aus aller Welt, die dort sortiert
werden, um sie wenige Stunden später zum Bestimmungsort weiter zu fliegen.Insgesamt
werden ca. 120 Ziele in 220 Ländern angeflogen, in den Hochzeiten landen
bzw. starten Flugzeuge im Abstand von 6 Minuten. Die Investitionen in das Drehkreuz
brachten ca. 2.000 Arbeitsplätze in die Region Leipzig. Eine wesentliche
Voraussetzung dafür war die Infrastruktur, die das Terrain in unmittelbarer
Nähe zu Bahn, Autobahn und Flughafen für Unternehmen mit hohen logistischen
Anforderungen interessant macht. Die Sicherheitsvorschriften brachten es mit
sich, dass an einer solchen Führung nur 15 Personen teilnehmen dürfen.
Der Vorstand wird jedoch in regelmäßigen Abständen zukünftig
Führungen vorbereiten, über die Termine werden Sie auf dieser Seite
informiert.
Sommerfest 2009: Ein toller Abend, gute Unterhaltung und promininente Gäste - wieder
einmal schaffte es die MIT am 26. August 2009, viele Gäste in den Bayrischen
Bahnhof zu locken. Diesmal war es der Höhepunkt des Landtagswahlkampfes,
den der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich
mit seiner Anwesenheit krönte. ...weiter...
Ministerpräsident a. D. Prof.
Dr. Georg Milbradt zur Finanz- und Wirtschaftskrise:
Ist unsere (Finanz) Welt noch
zu retten?
Ein
Abend, wie er nicht alle Tage zu erleben ist; ein vollbesetzter Ratskeller
in Taucha und ein Experte zu einem hochaktuellen Thema...weiter...
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Der Citytunnel kommt:
Davon überzeugten sich 25 Teilnehmer, die auf Einladung der MIT am
5. Mai 2009 an der Besichtitung teilnahmen. ...weiter...
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14. Frühlingsfest am 21. März
2009:
"Euer Fest
ist schon eine feste Instanz," so einer der vielen Gäste beim
diesjährigen Ball. Wieder einmal ausverkauft konnten sich die Organisatoren,
der Vorstand des MIT-Kreisverbandes Leipzig, diesmal über besonders
viele Ehrengäste freuen: Unter Ihnen der Ministerpräsident des
Freistaates Sachsen Stanislaw Tillich. ...weiter...
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Der Mittelstand und die Sparkasse
Leipzig
- latente Beziehungskrise
oder stabile Partnerschaft?" hieß das lange geplante Thema
des Abends am 14. Oktober 2008. Die weltweite Finanzkrise gab dem Abend
jedoch brisante Aktualität. ...weiter...
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Sommerfest am 9. September 2008
Die MIT hatte in diesem Jahr ein brandaktuelles und heißdiskutiertes Thema ausgewählt;
viel (Flug)Lärm um nichts oder geht es doch um Konjunktur und Arbeitsplätze?
Antworten darauf gab der Geschäftsführer von DHL, Dr. Michael Reinboth und rund
170 Gäste hörten gespannt zu ...mehr...,
unter ihnen auch die frisch gekührte Staatsministerin für Soziales Christine
Clauß MdL ...weiterere Impressionen...
Top-Thema: Klarer Kurs für Leipzig
Mit dem Bürgerentscheid in Leipzig war`s
das ja erst einmal: Die MIT hätte es für wünschenswert und dringend notwendig
erachtet, das kommunale Firmengeflecht - ein fragwürdiges "Leipziger Modell"
- zu entwirren. Dem sind nun drei Jahre lang Riegel vorgeschoben, dabei hatte
die MIT verschiedene Aktivitäten ausgelöst. Ob es nun gerade die Stadtwerke
hätten sein müssen, ist dabei nicht die entscheidende Frage. Fakt ist, es muss
etwas passieren, daher hat die MIT verschiedene Aktivitäten ausgelöst und wird
sich auch weiterhin inhaltlich mit dem Thema beschäftigen ...weiter...
Neuer Kreisvorstand der Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung Leipzig
Drei Tage nach Ihrem traditionellen Frühlingsfest
mit 400 Gästen im Gasthof Zweinaundorf in Mölkau trafen sich die Mitglieder
des Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Leipzig am 15.
April 2008 zu einer Kreismitgliederversammlung, um turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand
zu wählen. Kreisvorsitzender bleibt Markus Becker. Der 45-jährige Leipziger
ist gelernter Bankbetriebswirt und arbeitet derzeit als Abteilungsleiter bei
der Saalesparkasse. Markus Becker stehen, wie schon in der vergangenen Legislaturperiode,
der CDU-Landtagsabgeordnete Rolf Seidel und Rechtsanwalt Ralf Vogt als Stellvertreter
zur Seite. Als Schatzmeister wurde Bernd Wickfelder gewählt, Geschäftsführer
der Krankentransport Ost/West GmbH. Das Amt des Schriftführers übernimmt wiederum
die Architektin Christel Langrock-Sylla. Vervollständigt wird der neue Vorstand
durch vier Beisitzer: Diplomingenieur Erik Hofmann, Elektrotechnikmeister und
CDU-Stadtrat Clemens Meinhardt, den Geschäftsführer der ATS Energie- und Anlagentechnik
Erich Siebach und durch Unternehmensberater Herbert Varchmin. Über die Arbeit
der vergangenen beiden Jahre zog der Vorsitzende Becker eine positive Bilanz.
"Die MIT Leipzig", so Becker, "werde auch in Zukunft nicht nachlassen, die Belange
der mittelständischen Leipziger Unternehmen und ihrer Beschäftigten in den entsprechenden
Gremien mit aller Kraft zu vertreten."
13. Frühlingsfest der MIT am 12. April
2008 im Gasthof "Zweinaundorf" war wieder ein Erfolg
Rund 400 Gäste amüsierten sich nach dem bewährten
Motto "Wer feste arbeitet, soll auch Feste feiern". Nicht nur Unternehmer, wie
von den Veranstaltern gewünscht, sondern ein gemischtes Publikum feierte mit
Vertretern aus Wirtschaft und Politik einen unterhaltsamen Abend. Die Gastgeber
hatten neben diversen Showeinlagen mit "The Butlers" wieder eine Band eingekauft,
die weiß, was den Leuten gefällt. So kam es nicht von ungefähr, dass bis weit
nach Mitternacht getanzt und mitgesungen wurde. Die eigentliche Überraschung
aber kam vom Vorstand der MIT selbst: "Butler" Falk drückte dem stellvertretenden
Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Rolf Seidel eine Gitarre in die Hand
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Vortrag zur Unternehmensteuerreform 2008
Eigentlich sollte der finanzpolitische Sprecher
der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Dr. Matthias Rößler, am 13. November
2007 referieren. Aufgrund terminlicher Schwierigkeiten war dies nicht möglich,
er hatte jedoch einen wahrhaften Experten auf dem Gebiet der Steuerpolitik geschickt.
Mit Dr. Bernd Rohde stand den Zuhörern ein Kenner der Materie zur Verfügung,
der die wesentlichen Details der geändertern Besteuerung erklären konnte. Trotzdem
gingen die Gäste mit der Gewissheit nach Hause, dass die Steuerberater nicht
arbeitslos werden....weiter...
Bildungspolitik ist Wirtschaftspolitik
Der Ministerpräsident des Freistaates
Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt referierte und diskutierte über
Ausbildung und Fachkräftemangel ...
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Kanzleramtsminister Dr. Thomas de
Maizière war Gastredner beim Sommerfest der MIT Leipzig am
4. September 2007
Zu Beginn des Sommerfestes klärte
der stellvertretende Kreisvorsitzende Rolf Seidel MdL noch einmal auf:
"Die MIT führte eigentlich jedes Jahr eine Weihnachtsfeier durch.
Da das in der Vorweihnachtszeit aber viele tun, entwickelte sich diese
Tradition allmählich zu einem Terminproblem." Deshalt sei eines Tages
die Entscheidung gefallen, stattdessen ein Sommerfest, jeweils Anfang
September zu organisieren. Es war auch bisher gelungen, dazu hochkarätige
Redner nach Leipzig zu holen. Diesmal fand der Chef des Bundeskanzleramtes,
Dr. Thomas de Maizière den Weg zu uns. Was er zu sagen hatte:...
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